Ostertrainingslager 2026, 06.–10. April 2026, Schweiz
- Kategorie: Schwimmen
Trainingslager der Wettkampfmannschaften in der Schweiz

In der zweiten Osterferienwoche machten sich die Wettkampfmannschaften des SB Delphin 03 Augsburg auf den Weg ins Trainingslager im Sportzentrum Kerenzerberg im Schweizer Kanton Glarus. Insgesamt 34 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 8 bis 26 Jahren wurden von vier Trainern und zwei Betreuern begleitet.
Die Abfahrt erfolgte am Ostermontag gegen 13 Uhr am Gögginger Hallenbad. Nach der Ankunft bei bestem Wetter – strahlend blauer Himmel und Sonnenschein begleiteten uns die gesamte Woche – wurden die Zimmer bezogen, bevor es nach dem Abendessen direkt mit der ersten Trainingseinheit in der Schwimm- und Turnhalle losging.
Insgesamt absolvierten die Sportlerinnen und Sportler sieben intensive Trainingseinheiten, aufgeteilt in zwei Leistungsgruppen. Bereits vor dem Frühstück startete der Tag mit einer Jogging-Runde. In der Schwimmhalle wurde ein breites Spektrum von Ausdauer- bis Techniktraining abgedeckt, während in der Turnhalle Dehnung, Gymnastik und Kondition im Mittelpunkt standen. Für Abwechslung sorgte dabei auch ein Zirkeltraining im Freien bei herrlichem Wetter. Ergänzt wurden die Einheiten durch morgendliche Joggingrunden vor dem Frühstück, die für einen aktiven Start in den Tag sorgten.
Für die nötige Stärkung zwischen den Einheiten sorgten selbstgemachte Kuchen, die von zuhause mitgebracht wurden.
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Von unseren beiden Jüngsten nahm Julian (12 J., C-Jugend) nur vom 1-Meter-Brett teil. Nach guten ersten zwei Sprüngen machte sich das fehlende Training bemerkbar und er fand nicht mehr richtig in den Wettkampf hinein. Trotzdem durfte er sich bei der Siegerehrung die Silbermedaille umhängen lassen, allerdings mit großem Abstand zum Sieger. Enrico (11 J., Technikwettkämpfer) nutzte seine letzte Chance, erreichte das zweitbeste Ergebnis seiner bisherigen Springerkarriere und gewann vom 1- und 3-Meter-Brett jeweils den 1. Platz – aus 1 Metern Höhe recht deutlich, wobei ihm seine Kopfsprünge sogar besser gelangen als seine Fuß- und Eintauchsprünge, während am 3-Meter-Brett verständlicherweise (s.o.) nach zwei Ausrutschern das Ergebnis extrem knapp ausfiel.