Nachruf für Benedikt Butz
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Vor Kurzem musste sich die Delphin-Familie von einem seiner erfolgreichsten Schwimmer verabschieden. Benedikt Butz (*21.01.1992, +18.05.2026) wurde am vergangenen Freitag auf dem Friedhof in Göggingen beigesetzt. Viele Vereinsmitglieder, ehem. Weggefährten und Freunde gaben ihm das letzte Geleit. Benni war - für alle überraschend und unfassbar - im Alter von 34 Jahren an einem plötzlichen Herzversagen verstorben. Letzte Woche wäre er bei der Mitgliederversammlung für seine 30-jährige Vereinszugehörigkeit geehrt worden.
1999 hatte er mit sieben Jahren in Kaufbeuren seine ersten beiden Wettkämpfe und wurde dabei Sechster und Siebter. Im folgenden Jahr stand er bereits 17mal ganz oben auf dem Siegerpodest. In seiner Schwimmerkarriere feierte Benedikt seine größten Erfolge bei den deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Er war einige Male süddeutscher Meister, sehr oft Bayerischer Meister und internationaler sächsischer Meister und unzählige Male Schwäbischer Meister - im Jahrgang und der offenen Klasse. Einige seiner besten Zeiten schwamm er für den Bezirk Schwaben beim internationalen Schwimmfest in Luxemburg. Nach wie vor stehen auf der Kurz- und Laufbahn alle Vereinsrekorde in der Lage Rücken sowie auf etlichen weiteren Strecken (Schmetterling, Freistil und Lagen) für ihn zu Buche. Für eine ganze Generation an Schwimmern war er Vorbild und Ansporn, es ihm gleichzutun.
Benedikt hinterlässt eine Frau und einen kleinen Sohn, seine Schwester, seine Eltern und seine geliebte Oma. Unser Mitgefühl gehört seinen Angehörigen und allen Freunden.
Lieber Benni - wir vermissen dich.
Traudl Matzke, Armin Baur
Drei Tage voller Teamgeist, Engagement und beeindruckender Küren
Am vergangenen Freitagabend hatte unsere Masters-Gruppe der Sparte Synchronschwimmen die besondere Gelegenheit, im Rahmen der Event Friday Night in der Therme Bad Wörishofen aufzutreten – diesmal unter dem Motto 'Kirschblütenfest'. Ein toller Abend, der uns sicherlich noch lange in positiver Erinnerung bleiben wird. Für das Event wurde vorab eine eigene Show-Kür zusammengestellt. Ein großes Dankeschön gilt Carolin Reuber, die den sogenannten „Bilderreigen“ zu japanischer Musik mit einer eindrucksvollen Choreografie ausstudiert hat. Gemeinsam mit Sandra Golly, Klara Pyroth, Jamina Cestonaro, Leonie Schendel, Denesa Lindenmeier, Victoria Hapanovich und Linda Probst wurde intensiv trainiert und die Darbietung Schritt für Schritt verfeinert. Marie Schweigard fiel leider kurzfristig verletzungsbedingt aus, übernahm jedoch weiterhin die Rolle der Koordinatorin, Trainerin und „Teammanagerin“ und unterstützte das Team den gesamten Abend über.