Denesa Lindenmeir in den BSV-Kader berufen

Delphinnixen nehmen an Video-Nachwuchssichtung teil

 

digitaler Muki Preis

Zuerst war die Hoffnung groß einen "normalen" Muki-Preis durchführen zu können, dann wurde klar, dass die Teilnehmer*innenzahl beschränkt werden muss und schließlich wurde der Nachwuchswettkampf im Synchronschwimmen ganz abgesagt.

Um im nächsten Jahr dennoch einen BSV-Kader bilden zu können, wurden der Muki-Preis digital durchgeführt und nur potentielle Kaderanwärter*innen zugelassen.

Vom SB Delphin wurden Denesa Lindenmeir (2008), Ann Sophie Fischer (2010) und Antonia Sem (2011) nominiert. Sie zeigten vier Übungen im Wasser und fünf an Land, die per Video aufgenommen, hochgeladen und von Wertungsrichterinnen aus ganz Bayern bewertet wurden.

Denesa gewann den Jahrgang 2008 und wurde zweite in der Gesamtwertung. Damit bekam sie einen der begehrten Plätze im BSV-Kader 2022. Ann Sophie wurde im Jahrgang 2010 achte und Antonia im Jahrgang 2011 elfte.

Trotz der guten Organisation des digitalen Wettkampfs hoffen wir alle sehr, dass 2022 wieder ein regulärer Muki-Preis mit wuselnden Kindern, einer gemütlichen Nikolausfeier und strahlenden Urkundenhochhalter*innen stattfinden kann.

 

 

Nixen zeigen tolle Leistungen bei erstem Wettkampf seit 2 Jahren

 

Zum letzten Mal trafen sich bayerische Synchronschwimmerinnen ebenfalls im Haunstetterbad im März 2019. Nach über zwei Jahren fand am 24.07.2021 wieder ein Kräftemessen bayerischer Synchronschwimmerinnen statt: ein Sichtungstest für Kaderathletinnen, die in den vergangenen Monaten zumindest ein wenig trainieren konnten. Für den SB Delphin gingen Leonie Menzer, Sophie Grigoriev, Julia Schittko, Marie Schweigard, Katharina Plail und Dana Glas an den Start. 

Die Freude und die Motivation waren groß, endlich wieder Wettkampfluft zu schnuppern, wenn auch unter strengen Hygienemaßnahmen.

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Kleine Nixen ganz groß

Delphinnixen-Nachwuchs ist beim Muki-Preis erfolgreich

 

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Wie jedes Jahr um den Nikolaustag herum fand in diesem Jahr am 7./8. Dezember der sogenannte Muki-Preis, ein kindgerechter Wettkampf für die Nachwuchssynchronschwimmerinnen Bayerns statt. Beim 30. Jubiläum gingen in Neuburg an der Donau 125 Mädchen aus 7 Vereinen an den Start. Vom SB Delphin nahmen 14 junge Nixen im Alter von 6 bis 11 Jahren teil. Am Samstag zeigten sie, was sie im Wasser schon alles gelernt hatten: Paddelarten, Pflichtübungen, Tauchen und Schwimmen wurde getestet. Am Sonntag mussten die Mädchen in der Turnhalle antreten, wo sie Kraft- und Spannungsübungen, Beweglichkeit und eine Turnkür zeigen durften.

Die Delphinnixen zeigten alle eine gute bis sehr gute Leistung und steigerten sich sowohl zum Vorjahr als auch zu ihren Trainingsleistungen. Ganz nach vorne kam in ihrem Jahrgang Sophie Vlasenko (Jg 2013). Ann-Sophie Fischer (Jg 2010) und Leonie Menzer (Jg 2008) wurden jeweils dritte.

Alle Augsburger Ergebnisse im Überblick:

Synchronschwimmer messen sich virtuell

1. COVID H2O Pflichtwettkampf

Die Kaderathletinnen der Delphinnixen erhielten die Einladung zu einem nationalen virtuellen Wettbewerb. Zu diesen wettkampflosen Zeiten ein wahrer Lichtblick und alle mussten nicht lange überlegen, ob sie daran teilnehmen wollten. 60 Schwimmerinnen aus ganz Deutschland nahmen diese Möglichkeit wahr.

Im Training wurden dann die vier geforderten Pflichtübungen gefilmt. Hier zeigte sich, dass es ganz schön schwierig ist die beste Übung herauszusuchen – mal gelang der eine Teil besser, mal der andere. Die Videos wurden beschriftet und an den Ausrichter geschickt. Die Wertungsrichter erhielten einen Link um die Videos einzusehen und gaben dann ihre Wertungen ab.

Gespannt wurde das Ergebnis erwartet. Marie Schweigard (Jg. 2002) und Julia Schittko (Jg. 2003) konnten die Jahrgangswertung jeweils für sich entscheiden. Marie war zudem die Beste der AK 2005 und älter.

Im teilnehmerstärksten Jahrgang 2008 erreichte Leonie Menzer den 3. Rang. Anouk Niederhuber wurde 8.

Sophie Grigoriev errang den 8. Platz im Jahrgang 2006.

Ein Blick in die Einzelwertungen zeigte tolle Wertungen für unsere Nixen und dürfte Motivation sein weiterhin (trotz der aktuellen Situation) so fleißig zu trainieren.

Gute Leistung mit Lerneffekt

Duett Schmid/Schittko bei den Offenen Deutschen Meisterschaften

Das Duett Christina Schmid und Julia Schittko gingen am vergangenen Wochenende bei den Offenen Deutschen Meisterschaften in Berlin an den Start. Dabei zeigten die beiden gute Leistungen und erreichten in der technischen Kür Platz 6 und in der freien Kür (bei größerem Teilnehmerfeld) Platz 9.

Besonders die technische Kür stand für die beiden im Fokus, denn hier haben sie eine neue Kür aufgebaut und zudem wird in der kommenden Saison erstmals in der AK AB eine technische Kür statt der Pflicht geschwommen. Daher konnten die beiden und ihre Trainerin Dana Glas viele Erkenntnisse aus dem Wettkampf ziehen.

Deutsche Offene Synchro 2019